„[…]; eine Ausgangshaltung, die sich niemals damit begnügt, gegebene Möglichkeiten zu gebrauchen, sondern die stets versucht, musikalische Situationen zu schaffen, deren Aspekte das Klingende über seine akustische Evidenz hinaus zu einem Objekt dialektischer Wahrnehmung umzuwandeln: zu einem Gegenstand von Perzeption und Reflexion in einem.“

(H.Lachenmann: Musik als existentielle Erfahrung, S.206)

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